Doktor Fernstudium Europa

Wer ein Doktor Fernstudium in Europa machen möchte, stößt früher oder später auf unzählige Vergleichsportale und Anbieter im Internet. Doch nicht immer sind diese Angebote seriös und allzu oft auch ziemlich teuer. In diesem Artikel werfen wir einen umfassenden Blick auf das Angebot an Doktor Fernstudium Europa / Weltweit. Wir schauen sowohl auf die einzelnen Anbieter im deutschsprachigen Raum, als auch auf jene im internationalen (englischsprachigen) Bereich. Dabei versuchen wir auch die einzelnen Abschlüsse, die erlangt werden können, einzuordnen. Und wir erklären, womit man zu rechnen hat, wenn man sich auf ein Doktorat im Fernstudium einlässt.

Was ist ein Doktorat?

Der feine Herr Doktor, die angesehene Doktorin. Noch immer trägt dieser akademische Grad eine ganze Reihe an prestigereichen Vorstellungen mit sich. Doktoren haben das Potenzial mehr zu verdienen und in höhere Positionen aufzusteigen, so die landläufige Meinung. Sicherlich ist daran auch etwas Wahres. Denn das Doktorat wird noch immer nicht inflationär vergeben und lässt die Absolventen aus der Masse hervorstechen.

In Deutschland ist es beispielsweise einer der wenigen akademischen Grade, die noch immer in offizielle Dokumente eingetragen werden. Und auch die Anrede eines Master Absolventen lautet nie „Master Mustermann“. Der akademische Grad wird in Anrede und offizieller Post beim Bachelor und Master einfach weggelassen. Erst der Doktor-Abschluss ist als akademischer Grad derart herausragend, dass er auch in den allgemeinen Sprachgebrauch, wie der Anrede Erwähnung findet.

Abgesehen von diesen prestigereichen Vorteilen bietet ein Doktorat natürlich auch weitere Vorteile. Diese sind eher akademischer Natur. So erhält man als Doktor zumindest im angelsächsischen Sprachraum die Berechtigung zur Lehre an einer Hochschule. Da auch die Habilitation in Deutschland nicht länger existiert, reicht mittlerweile auch ein Doktorgrad zur Lehre an der Universität.

Selbständiges wissenschaftliches Arbeiten im Fernstudium

Ziel eines Doktorats ist das Erlernen von selbstständiger, hochqualitativer, akademischer Arbeit. Hat man also einen Doktorgrad abgeschlossen, so kann man auch weiter forschen. Dies kann entweder an einer Institution erfolgen oder auch unabhängig. Man beherrscht die Kunst der wissenschaftlichen Arbeit und ist in der Lage, ohne Aufsicht wissenschaftlich tätig zu sein. Natürlich wird auch solche Forschung bei Veröffentlichung durch andere Wissenschaftler gegengeprüft; ein Verfahren, das man Peer-Review nennt.

Neben der Fähigkeit, selbständig Forschung zu betreiben, setzten sich Doktorandinnen und Doktoranden über viele Jahre mit einer Teilthematik eines Themenkomplexes auseinander. Nämlich mit jenem, die man in seiner Promotionsarbeit behandelt. Man könnte sagen, dass man diese regelrecht studiert. Dies geschieht durch das Lesen von akademischen Veröffentlichungen zur Teilthematik. Dieses Wissen legt man in seiner Doktorarbeit/ Promotion dar und führt darauf aufbauend selbst eine wissenschaftliche Arbeit durch, die daran gemessen wird, ob sie neues Wissen zum Wissenskomplex des jeweiligen Fachgebietes beiträgt.

Doktor im Fernstudium in Europa

Ein Doktorgrad im Fernstudium innerhalb Europas zu machen ist noch immer nicht der Standardprozess. Trotzdem gibt es einige Anbieter am Markt, die dieses Unterfangen ermöglichen. Im folgenden werfen wir nun einen Blick auf die Anbieter innerhalb der Europäischen Union. Und schätzen deren Angebot ein, was insbesondere im Hinblick auf die entstehenden Kosten und die legale Führbarkeit in der Kurzform „Dr.“ und im allgemeinen Rechtsverkehr wichtig ist. Schließlich will niemand die extrem hohen Kosten und den extremen Arbeitsaufwand hinter sich bringen, um dann festzustellen, dass das Abschlusszertifikat eigentlich nur ein wertloses Stück Papier ist.

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass die Kultusministerkonferenz festgestellt hat, dass ein Doktortitel, der innerhalb der EU erlangt worden ist ohne Herkunftsangabe geführt werden kann. Sie geht sogar noch weiter und stellt fest, dass der Doktortitel auch in der Kurzform „Dr.“ führbar ist, solange dies die übliche Abkürzung im jeweiligen Land ist und der Doktorgrad in einer regelkonformen Promotion an einer Hochschule erlangt wurde, die zur Vergabe des Doktors berechtigt ist.

Europa Fernstudium zum Doktor auf Deutsch

Bei unserer Recherche haben wir die folgenden Anbieter gefunden, die ein Doktorgrad im Fernstudium anbieten und dies auf Deutsch durchgeführt werden kann.


POBS – Private Online Business School: Kleine und „Weiterbildungsdoktorate“ im Fernstudium

pobs - private online business school

Die POBS Private Online Business School bietet zum einen ein kleines Doktorat mit Abschluss „PhDr.“ der VSEMvs Hochschule für Ökonomie und Management Bratislava (tatsächlicher Name: „Vysoka skola ekonomie a manazmentu verejnej spravy v Bratislave“) an.

Und andererseits einen „DBA“ (Doctor of Business Administration des Collegium Humanum – Warsaw Management University (im Original: „Collegium Humanum – Szkoła Główna Menedżerska“).

Bis auf die Verteidigung sind beide Fernstudiengänge komplett von zu Hause aus absolvierbar. Und die Kosten halten sich mit insgesamt 10.900€ (Dauer: 2-6 Semester) für den PhDr. und insgesamt 12.900€ für den DBA (Dauer: 3-6 Semester) auch im Rahmen.

Doktorgrad zum PhDr. oder DBA im Fernstudium. Aber letztlich doch alles etwas seltsam und nicht ganz so, wie man es sich wünschen würde.

Was zunächst sehr attraktiv aussieht, wird aber eher schnell etwas seltsam. Denn beide Titel sind nicht wirklich Doktorgrade. Somit sind sie etwas problematisch zu führen. Wer den Doktor um des Prestiges willen macht, wird sich hier also schnell ins eigene Fleisch schneiden. Denn ein Blick auf die einschlägigen Seiten im Netz genügt, um diese Abschlüsse einzuordnen.

Der PhDr, wird dem Namen vorangestellt und ist ausschließlich als „PhDr.“ führbar. Es handelt sich um ein sogenanntes kleines Doktorat, das nicht dem normalen „Doktor“/“Dr.“ entspricht. Kleine Doktorate sind ein spezieller akademischer Grad in vielen osteuropäischen Ländern und schließen sich normalerweise direkt dem Masterabschluss an. Sie befinden sich akademisch zwischen der Master- und Doktorebene. Sich als „Doktor Max Mustermann“ zu bezeichnen wird daher mit einem „PhDr.“ bereits problematisch.

Was mir persönlich aber überhaupt nicht gefällt ist der DBA. DBA steht hierbei nämlich für „Doctor of Business Administration“. Blöd, wenn es dann aber kein regulärer Doktorgrad ist. Der DBA des Collegium Humanum – Szkoła Główna Menedżerska ist zwar als DBA (hinter dem Namen angestellt) führbar. Allerdings ist die vergebende Hochschule laut Anabin überhaupt nicht zur Vergabe von akademischen Graden auf Doktor-Niveau ermächtigt. Seitens der POBS wurde uns mitgeteilt, dass es sich um einen „Weiterbildungs-Doktor“ handelt und auf das polnische Gesetz „Dz. U. z 2012 r. poz. 572, z późn. z.m.“ verwiesen. Man teilt uns weiter mit, dass das Verfahren mit seinen 90 ECTS nur halb so lang wie ein „echter“ Doktor dauert und dies daher im Sinne der Teilnehmer sei.

Leider bietet das Fernstudium an der POBS am Ende keine vollwertigen Doktorgrade. Selbst wenn es etwas weniger Arbeit, kürzer und günstiger ist, als viele andere Angebote, stellt sich die Frage, ob man von solchen Abschlüssen am Ende wirklich profitiert?

Insgesamt stößt mir bei beiden Fernstudiengängen zum Doktor bitter auf, dass es keine „echten“ Doktorgrade sind. Sprich: keine akademischen Grade, die einen zum „Dr. Max Mustermann“ machen und den Regeln der Kultusministerkonferenz zur Einordnung des Doktors entsprechen. Genau das aber ist es ja, wonach man sucht, wenn man einen Doktor im Fernstudium erhalten will. Unbedarfte Interessenten könnten gerade beim DBA also ein unschönes Erwachen haben. Nämlich dann, wenn jemand sie mit dem Screenshot von Anabin konfrontiert, der da bezeugt, dass die Hochschule von der sie ihren Doktor-Grad erhalten haben, überhaupt nicht zur Vergabe von Doktorgraden ermächtigt ist.

Laut Anabin.de ist die vergebende Hochschule des DBA bei der POBS Private Online Business School zwar durchaus mit H+ als vollwertige Hochschule anerkannt. Allerdings ist sie nicht zur Durchführung von Promotionen berechtigt. Darf also kein Studienabschluss auf Doktor-Niveau vergeben (Quelle: https://anabin.kmk.org/). Und damit ist der Abschluss auch nicht als Doktor-Grad führbar.

Mehr Informationen finden Sie direkt beim Anbieter, der POBS – Private Online Business School:


Doktor per Fernstudium an der KMU Akademie & Management AG

kmu akademie und management ag

Ganz anders ist das Angebot des ebenfalls österreichischen Bildungsanbieters KMU Akademie & Management AG. Hier wird neben Bachelor- und Master-Abschlüssen auch ein DBA angeboten. Und dieser ist uneingeschränkt auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz als „Dr.“ führbar.

Möglich wird dies durch die Zusammenarbeit mit der Middlesex University in London. Der Doktorgrad, den man erhält, ist sowohl durch die Royal Charter – also die offizielle Anerkennung der Hochschule durch das Vereinigte Königreich, als auch durch AQAS („Agentur für Qualitätssicherung durch Akkreditierung“) anerkannt.

Absolviert wird diese Promotion innerhalb von 3-7 Jahren und umfasst 180 ECTS der dritten Bologna Stufe. Ein ganz besonderer Bonus ist die Zulassung des Studiengangs durch die ZFU. Hierdurch zeigt sich, dass die Lehrmaterialien und das gesamte Konzept des Fernstudiums solide geplant sind. Die ZFU überprüft dabei alle Lehr- und Werbematerialien und stellt auch sicher, dass der Studienabschluss sicher und realistisch durch die Lehrmaterialien erreichbar ist. Grob unterteilt sich das Doktorat an der KMU Akademie & Management AG in zwei Phasen. Die erste Phase ist hierbei, die Reflexion des eigenen Werdegangs und die Entwicklung der Forschungsidee. In der zweiten Phase, dann die Umsetzung dieser Forschung (in Form der Dissertation) und die anschließende Verteidigung. Die Sprache ist hierbei stets deutsch.

Führbarer Doktorgrad von bekannter UK-Universität auf deutsch und innerhalb von 3-7 Jahren erzielen. ZFU überprüft und gar nicht mal extrem teuer.

Das einzige Manko, das ich hier sehe, ist, dass zumindest nicht ersichtlich das Forschen gelehrt wird. Viele andere Anbieter von PhD und DBA Programmen lehren die unterschiedlichen Forschungsmöglichkeiten und -methoden in der ersten Phase des Studiums. Schließlich ist das Ziel eines Doktorats, in erster Linie, das Ermöglichen von unabhängiger Forschung des Doktoranden. Zugegebenermaßen kann man sich dies auch durch das Lesen verschiedener Bücher erlernen. Wo allerdings liegt die Motivation einen umfassenden Überblick über die unterschiedlichen Forschungsmethoden zu erhalten, wenn ich für meine Doktorarbeit beispielsweise nur eine bestimmte Forschungsmethode verwenden muss?

Trotzdem ist dieses Fernstudium als uneingeschränkt seriös einzustufen. Der Abschluss durch eine UK Universität ist – selbst in Zeiten des Brexit – als positiv zu bewerten. Schließlich ist der Bologna-Prozess nicht von der EU abhängig. Tatsächlich sind 20 der 48 teilnehmenden Länder nicht in der EU. Die Anerkennung von akademischen Graden aus UK wird sich daher auch nach dem Brexit aller Voraussicht nach, nicht verändern.

Anabin listet die Middlesex University als H+ Hochschule ohne jegliche Einschränkungen oder Kommentare. Ein Doktorgrad dieser Universität ist daher auch unter der Abkürzung „Dr.“ führbar.

Die Kosten erscheinen mit 24.800€ auf den ersten Blick relativ hoch. Allerdings beinhaltet dies sämtliche Gebühren für das komplette Studium. Lediglich eine Zweitprüfung würde mit weiteren 60€ pro verhauener Prüfung zu Buche schlagen. Schaut man bei vielen Universitäten in UK genau hin, so stellt man schnell fest, dass auch diese über die Jahre gerechnet bei einem derartigen Betrag ankommen. Trotzdem muss natürlich jeder selbst entscheiden, ob einem ein Doktorgrad derart wichtig ist, dass man dafür den Preis eines neuen Kleinwagens ausgeben möchte.

Mehr Informationen finden Sie direkt beim Anbieter, der KMU Akademie & Management AG.


Europa Fernstudium zum Doktor auf Englisch

Wer Englisch auf hohem Niveau spricht und eventuell bereits seinen Master-Abschluss in englischer Sprache absolviert hat oder zumindest nachweisen kann, dass die eigenen Sprachkenntnisse ausreichend sind, kann natürlich auch auf Englisch promovieren. Wie wir bereits oben gesehen haben, greifen viele deutschsprachige Anbieter in der Zertifikatsangabe auf englische Universitäten zurück. Dies ist auch nicht verwunderlich, da das Vereinigte Königreich Teil des Bologna Prozesses ist und zumindest für die letzten knapp 50 Jahre auch Teil der Europäischen Union und deren Vorgänger war.

Englische Universitäten stehen in der öffentlichen Meinung als verlässlich da und sind auch durchlässig. Das bedeutet, dass man dort auch mühelos mit Berufserfahrung oder Weiterbildungen im beruflichen Bereich zu einem Studienabschluss gelangen kann. Grund hierfür ist, dass letztlich die Universität selbst entscheiden kann, wen sie als Studenten akzeptiert. Trotzdem wird für eine Promotion an englischen Universitäten entweder ein exzellenter Bachelor Abschluss oder ein Master-Abschluss als Voraussetzung gelistet.

DBA oder PhD im Fernstudium mit der IHP

Auch das Institut für Hochschulkooperation und internationale Promotionsprogramme (IHP) bietet eine Promotion im Fernstudium an. Das Unternehmen selbst gehört zur Klett Gruppe und arbeitet direkt mit der University of Gloucestershire in UK zusammen.

An der University of Gloucestershire kann man sowohl einen PhD, als auch einen DBA abschließen. Die Dauer beträgt insgesamt 4-5 Jahre. Was hier besonders auffällt ist, dass es feste Einstiegszeitpunkte gibt. Dies schränkt natürlich ein wenig in der Flexibilität ein.

Zwischen zwei (PhD) und vier (DBA) Kursmodule werden zunächst mit Klassenkontakt abgeschlossen, bevor sich der oder die Doktorand/-in an das Verfassen der Dissertation und der Forschungsarbeit machen kann. Eingeschrieben sind die Teilnehmer über die gesamte Zeit an der University of Gloucestershire. Auch die Verteidigung erfolgt auf dem Campus der Universität in Großbritannien.

Die Kosten belaufen sich beim DBA auf:

  • Jahr 1: 17.450 GBP,
  • Jahr 2: 13.950 GBP,
  • Jahr 3: 9.850 GBP,
  • Jahr 4: 3.100 GBP.

Gesamt also für den Doctor of Business Administration auf 44.350‬. Beim PhD sind diese etwas geringer, aber noch immer im fünfstelligen Bereich:

  • Jahr 1 9.950 GBP,
  • Jahr 2: 5.500 GBP,
  • Jahr 3: 5.500 GBP,
  • Jahr 4: 3.100 GBP

Insgesamt also beim Doctor of Philosophy auf 24.050 GBP. Mit dem Wechselkurs von GBP zu Euro wird daraus im Moment noch deutlich mehr. Gerade, dass der doch weitaus bekanntere und international auch anerkanntere PhD beinahe nur die Hälfte des DBA kostet, finde ich sehr interessant.

Mehr Informationen finden Sie direkt beim Anbieter, dem Institut für Hochschulkooperation und internationale Promotionsprogramme (IHP), wo auch ein persönliches Beratungsgespräch mit Ihnen geführt werden kann.


DBA an der Edinburgh Business School

Die Edinburgh Business School ist der Business-Arm der Heriot Watt University mit Sitz in Schottland. Das Besondere an der EBS ist der modulare Aufbau. Wenn man sich an dieser Universität für ein Doktoratsstudium anmeldet, so legt man zunächst drei Kursmodule ab.

  • Doctoral Business Research 1 – An introduction to research methods
  • Doctoral Business Research 2 – The qualitative researcher
  • Doctoral Business Research 3 – The quantitative researcher

Im Anschluss daran erhält man ein Postgraduate Certificate in Doctoral Business Research. Dies ist bereits an und für sich eine Qualifikation, die darstellt, dass man in der Lage ist ökonomischen Bereich forschungsbasierte Entscheidungen zu treffen. Die drei Kurse kann man auch als eigenständigen Kurs buchen in diesem Fall kosten sie 3.525£. Zusätzlich wird die Option angeboten an Campusseminaren teilzunehmen. Diese Kosten nochmals 630£ pro Seminar (ohne Unterkunft und Reise).

Egal, ob man sich von Beginn an für den Doctor of Business Administration eingeschrieben hat oder zunächst das Postgraduate Certificate in Doctoral Business Research als Einzelkurs absolviert hat und sich dann zum DBA einschreibt, geht es dann mit der Forschung weiter. Konkret schlägt man seiner/-m Betreuer/-in ein Forschungsprojekt vor. Diese/-r entscheidet dann, ob man noch weitere Kurse der Universität belegen muss, bevor man sich an das Schreiben der Dissertation machen kann.

Da die meisten Doktoranden natürlich in einem Fachgebiet promovieren werden, indem sie sich bereits ausreichend auskennen, muss man im Normalfall keine weiteren Kurse mehr belegen. Das Schreiben der Dissertation erfolgt dann mit einem/-r Betreuer/-in, den/die man mit allen Fragen kontaktieren kann. Laut der Website der Hochschule erfolgen regelmäßig wöchentliche Kontakte mit der/-m Betreuer/-in über Telefon oder Skype.

Weitere Informationen finden Sie direkt auf der Website der Edinburgh Business School.


Kennen Sie selbst ein Doktor Fernstudium in Europa?

Wenn Sie selbst über ein Doktor Fernstudium in Europa gestolpert sind oder eines absolviert haben, teilen Sie dieses ruhig in den Kommentaren mit uns. Wir schauen uns gerne jedes Angebot näher an und nehmen dieses in diesen Artikel mit auf.

Übrigens wird der Artikel regelmäßig aktualisiert und ständig auf dem Laufenden gehalten. Wir haben uns in dieser Erstfassung ausschließlich auf Universitäten innerhalb der Europäischen Union – oder mit baldigem Brexit – auf den europäischen Kontinent beschränkt. Natürlich werden wir aber auch bald einen Blick über die Ozeane dieser Welt werfen und versuchen auch dort die Spreu vom Weizen zu trennen.

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