Aus einer kleinen Lehrlingsecke in einer Papierfabrik entwickelt sich ab 1938 das heutige Bildungszentrum. Der Privatschule aus der Papierbranche ist es wichtig, dass alle Menschen die Möglichkeit haben, sich neben dem Beruf und auch während der gesamten beruflichen Laufbahn zu qualifizieren beziehungsweise auf dem aktuellen Stand der Entwicklung zu halten. Deshalb passt sich die Schule nicht nur an ihre Kunden, sondern auch an den Arbeitsmarkt an.

Der von dem Ausbildungszentrum angebotenen Lehrgang ist von der Zentralstelle für Fernunterricht in Köln (ZFU) zugelassen. Es handelt sich dabei um eine staatliche Behörde. Bevor ein Kurs das erste Mal zugelassen wird, und danach in einem Abstand von circa 3 Jahren, überprüft sie, ob ein Fernlehrgang den Anforderungen des Verbraucherschutzes und denen des Fernunterrichtschutzgesetzes entspricht. Bei Angeboten, die diese Zulassung haben, ist es möglich das angestrebte Kursziel zu ereichen und sie sind didaktisch und auch fachlich als Fernlehrgang geeignet.

Von dem Ausbildungszentrum wird der Fernlehrgang zur Ablegung der Facharbeiterprüfung für Papiermacher angeboten. Es handelt sich dabei um einen österreichischen Abschluss. Dieser ist aber mit dem deutschen Abschluss als Papiertechniker beziehungsweise Papiertechnologe vergleichbar.

Der Fernkurs, der von der Fernschule angeboten wird, besteht aus Präsenztagen, einem Intensivkurs und einem Selbstlernteil. Für den Letzteren erhalten die Teilnehmer verschiedene Lehrbriefe mit denen sie sich das theoretische Wissen aneignen können. Diese werden sowohl in Papierform als auch digital bereitgestellt. Den eigenen Wissensstand können die Lernenden mithilfe von Online-Selbsttests überprüfen. Die Prüfungsaufgaben, die während der Selbstlernphase absolviert werden müssen, werden über eine Plattform im Internet bereitgestellt. Außerdem gibt es einen virtuellen Klassenraum, durch den die Teilnehmer auch von zu Hause aus an Seminaren teilnehmen können. Auf diese Weise haben die Absolventen die Möglichkeit, sich beruflich zu qualifizieren und gleichzeitig der gewohnten Arbeit nachzugehen. So entstehen keine beruflichen Ausfallzeiten oder finanzielle Einbußen durch Lohnverlust.

Alles auf einen Blick

  • Obwohl das Ausbildungszentrum seinen Sitz in Österreich hat, ist es in Deutschland als Fernlehranbieter zugelassen.
  • Das Ausbildungszentrum orientiert sich an den Anforderungen des branchenspezifischen Arbeitsmarktes.
  • Die Abschlüsse des Ausbildungszentrums sind sowohl in Österreich, als auch in der Schweiz und Deutschland anerkannt.

Haben Sie bereits Erfahrungen mit dem Ausbildungszentrum der Österreichischen Papierindustrie? Dann bewerten Sie doch die Schule, um anderen Interessenten einen besseren Eindruck zu vermitteln. Schreiben Sie einfach unten in das Feld Ihre Anmerkungen.

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