Das Aus- und Fortbildungsinstitut für Früh- und Sonderpädagogik der Katholischen Erwachsenenbildung Rheinland-Pfalz hat es sich zur Aufgabe gemacht, denjenigen, die bereits im sozialpädagogischen Bereich arbeiten, denen es aber an der notwendigen formalen Qualifikation fehlt eine Perspektive zu bieten.

Die Aus- und Fortbildung erfolgt dabei auf höchstem Niveau. Im Bundesland Rheinland-Pfalz gehört der Anbieter zu einem der sieben größten Weiterbildungsträger mit staatlicher Anerkennung.

Grundsätzlich erfolgt die Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin beziehungsweise zum staatlich anerkannten Erzieher im dualen System, das heißt, durch eine schulische Ausbildung. Der Anbieter ist einer der ganz wenigen Bildungsträger, die hiervon eine Ausnahme machen.

Die Kursteilnehmer haben die Möglichkeit, auch ohne die übliche schulische Ausbildung, Fachwissen aufzubauen und dieses dann im Rahmen einer externen öffentlich-rechtlichen Prüfung (Externenprüfung) zu belegen.

Von der Fernschule werden zwei Kurse angeboten, der Fernkurs Erziehen und der Fernkurs Heilpädagogik. Beiden Kursen ist gemeinsam, dass die Lerninhalte auf verschiedenen Wegen vermittelt werden. Zu den Kursen gehört jeweils eine Phase des Selbstlernens. Das dort erlernte Wissen wird während der Präsenzveranstaltungen vertieft und erweitert. Ein weiteres Standbein der Ausbildung sind das sozialpädagogische beziehungsweise das heilpädagogische Praktikum. Im Fachbereich Erziehen wird das ganze noch durch die virtuelle Lernplattform (Moodle) ergänzt. Hospitationen bzw. Exkursionen gehören im Fachbereich Heilpädagogik zum Pflichtprogramm.

Beide Lehrgänge sind didaktisch und methodisch so aufgebaut, dass sie die speziellen Erfordernisse der Erwachsenenbildung, sowie des Fernlernens berücksichtigen. Das Selbstlernen bietet zwar den Vorteil, dass unabhängig von Ort und Zeit nach den eigenen Bedürfnissen gelernt werden kann. So kann aber auch schnell der Kontakt zu den Dozenten oder anderen Lernenden verloren gehen. Dem will der Anbieter vorbeugen, in dem er jedem Kursteilnehmer einen persönlichen Mentor zur Seite stellt. Dieser bewertet nicht nur die Einsendeaufgaben, sondern steht auch als Lernberater und zur Beantwortung von Fachfragen zur Verfügung. Daneben gibt es noch die Lern- und Arbeitsgruppen. Dort sollen die Lerninhalte besprochen und an Hand von praktischen Übungen vertieft werden. Die Teilnahme an diesen Lern- und Arbeitsgruppen ist verpflichtender Bestandteil der Ausbildungen.

Die beiden angebotenen Kurse sind von der staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) in Köln geprüft und zugelassen. Der Fernkurs Heilpädagogik ist durch das vom Deutschen Berufsverband für Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Heilpädagogik e. V. (DBSH) geführte Berufsregister für Soziale Arbeit zertifiziert. Der Anbieter ist außerdem Mitglied im Forum DistancE-Learning, dem Fachverband für Fernlernen und Lernmedien e. V..

Fortbildungs-Institut KEB RLP Details

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